Dienstag, 11. September 2012

Hurra, ich habe mein Motorrad

Sonntag, 09.09.2012


Erst habe ich in der Kantinen-Küche geholfen (Gemüse geschnippelt) und dann hat mich irgendwie was getrieben, den Putzlappen zu schwingen und irgend etwas sauber zu machen. Die große Restaurant-Küche musste dran glauben. Wenn ich 30 Jahre jünger wäre, wüsste ich jetzt, was Sache ist. Das sind wahrscheinlich Reste der Evolution, die mich getrieben haben, mich in diese fast 100 qm große Küche zu begeben. 

Ich habe immer  gedacht, dass Edelstahl nicht rostet, aber weit gefehlt. Auf den Arbeitsplatten und an den Spülen zeigen sich rostige Stellen, denen ich mit einem Stahlschwamm an den Kragen gegangen bin. 


Montag, 10.09.2012

Eigentlich wollte ich mich ja nie mehr auf ein Zweirad setzen! 
Aber ich fühle mich hier doch ein wenig eingeengt und sehne mich danach, nicht immer nach dem Fahrer fragen zu müssen, um in die nächste Stadt fahren zu können. Sommart hat sich gekümmert und das Motorrad für die Volontäre, das jetzt über ein Jahr gestanden hat, wieder in Gang gebracht. Vor allem ist es jetzt wieder bei der Versicherung und dem Straßen Verkehrsamt angemeldet. Ja, ihr lest richtig, auch hier gibt es ein Straßenverkehrsamt , in dem die laufenden Fahrzeug angemeldet werden müssen. Auch hier muss man Steuern bezahlen. 
Es ist ein kleines Krad von HONDA, ich denke 125 Kubik. Es hat ein Automatikgetriebe, d.h. man schaltet in insgesamt 4 Gänge, hat aber keinen Kupplungshebel, den man ziehen muss. 
Geschaltet wird mit einem Fußhebel links. Heruntergeschaltet wird mit einem Schalthebel ebenfalls links hinter der Fußraste. Diesen Hebel drückt man mit der Ferse herunter und schaltet so die Gänge zurück. Es ist ein bisschen gewöhnungsbedürftig. 

Heute Vormittag ging es erst einmal nach PHANGNGA, um die Steuer und die Versicherung zu  bezahlen und das Krad noch einmal für eine Kleinigkeit in eine Werkstatt zu bringen. Ich bin mit Boom und Meii in einem Pickup gefahren, auf dem das Krad auf der Ladefläche fest gezurrt war.  


Im Gegensatz zu Ramote ist Boom eine sehr rasante Fahrerin. Als Meii sich anschnallte, habe ich ebenfalls nach dem Gurt geschnappt.


An einem Einkaufszentrum haben mich die Mädels raus gelassen und ich konnte mal gucken gehen, was es hier so gibt. 
Vor dem Gebäude ist großflächig ein Tempelhäuschen aufgebaut, das den Sinn hat, die bösen Geister draußen zu halten. 


Auf dem Altar opfert man den Geistern Speisen und Getränke und hofft, dass sie nunmehr draußen bleiben und nicht ins Haus kommen. 

Die Vögel und wahrscheinlich auch andere Kleintiere finden diesen Brauch ansprechend, bietet er ihnen doch auch Nahrung in Hülle und Fülle. Denn vor fast jedem Haus oder Gebäude sind diese Geisterhäuschen aufgebaut. Auch vor unserer Schule steht ein solcher Altar.

Dienstag, 11.09.2012

Sommart  hat mich zum Kaffee in das "Männerhaus" mitgenommen. Das Haus gehört zum Campus und steht fast neben meiner Garage für das Motorrad. 
Hier wohnt einer der Mitarbeiter vom family department . 


                         Das ist Sommarts Kaffeepot:












Jede Menge Federvieh wird in einem Gehege gezogen. Ich habe auch eine Henne mit kleinen Küken gesehen. 






Honorarkonsul der BRD besucht die Hsfl und 2.Liga Fußballspiel

Samstag, 08.09.2012

Heute morgen um 11:00 Uhr bekommen wir hohen Besuch: Der Honorarkonsul der BRD in Thailand, Herr Dirk Naumann, besucht die Schule. Er verfolgt die Entwicklung dieses Projektes schon von Beginn an mit großem Interesse und besucht die Schule heute nicht zum ersten Mal. 
v.links: J. Jaronnatee, D.Naumann, P.Jittiteeranant, S. Krawkeo


Weil ein Honorarkonsul nicht alle Tage in unsere Schule kommt, sind wir alle natürlich gespannt und aufgeregt. Und als Herr Naumann dann endlich ins Office tritt, wird er von unsere Projektleiterin, Dr. Jarumon Jaronnatee, dem Schuldirektor, Pramote Jittiteeranant, und dem Pädagogischen Leiter, Sommart Krawkeo, herzlich begrüßt. Ich werde ihm vorgestellt und schnell sind die Berührungsängste verschwunden und wir plaudern  -dann in englisch, damit jeder mithören kann-  munter drauf los.                  


Vor dem Rundgang auf dem Campus, insbesondere dem Besuch des neuen Schulgebäudes, begrüßt Herr Naumnn die Mädchen im  DORME 4, einem der großen Wohnhäuser unterhalb des Office. 

Da gerade Lunch-Zeit ist, schauen wir auch in der Kantine vorbei, wo die Mädchen und Jungen den Besuch neugierig beobachten. 
Herr Naumann lebt schon seit über 30 Jahren in Thailand und spricht Thai so gut, dass er mit den Kindern sprechen und scherzen kann.  


Die Kinder sind immer neugierig, wenn Besuch da ist und scheuen sich nicht, die üblichen Fragen nach dem Namen und dem Alter zu stellen. Lachend beantwortet Herr Naumann die Fragen und will natürlich dann auch seinerseits von ihnen etwas wissen. 

Er scherzt mit den Kindern, die schnell ihre  Berührungsängste überwinden und sogar aufstehen und ihn anfassen. 


Viel Zeit für ein Gespräch bleibt leider nicht, denn es steht für ihn noch einiges auf dem Programm. Der Besuch  des neuen Schulgebäudes ist ihm sehr wichtig und so machen wir uns auf den Weg. 

Er schaut sich das Gebäude genau an und fachsimpelt mit Sommart über den Einbau und die Kosten für die  Türen in diesem Gebäude. 


Dieses Kunstwerk finden wir in einem Klassenraum vor. Wir erfahren, dass es eine erste Übung für den Kunsthandwerker-Wettbewerb ist, der am 17. und 18. September in der Provinz-Hauptstadt PhangNga statt finden wird. Die Kinder dieser Jahrgangsstufe werden mit ihren gefertigten Kunstwerken daran teilnehmen.  







Diese Pyramide besteht nur aus Blumenblättern und Blüten. 

Nun wird es auch Zeit für uns, ins  Restaurant zu gehen, wo für uns eingedeckt ist. Ich sitze neben Herrn Naumann, der mir erzählt, dass er Aachen und auch Stolberg kennt, da er mit der Firma Grünental und der Familie Wirtz vor vielen Jahren beruflich zu tun hatte. 







Herr Naumann   begrüßt DAM und  EIAD, die direkt zum Restaurant gekommen sind.    






Herr Naumann informiert sich bei JJ , was es so Neues gibt.
Wenig später verabschiedet er sich mit dem Versprechen, bald wieder zu kommen und dann auch seine Frau mit zu bringen. 

Dieser Tag ist aber noch nicht vorbei: Es gibt noch ein Highlight am Abend. Wir fahren zu einem Fußballspiel nach PhangNga. 

ich habe es erst bei der Ankunft im Stadion richtig kapiert. Es spielen heute Abend keine Schulmannschaften gegeneinander, sondern richtig 2.Liga Thailand steht auf dem Programm. 

Da fahre ich als Fußball-Muffel doch tatsächlich zu einem Fußballspiel, nicht zu fassen. Doch meine Devise hier ist, alles zu erleben und zu erfahren, was hier passiert, auch wenn es ein Fußballspiel ist. Und ich weiß zum jetzigen Zeitpunkt, dass dieser Besuch auch eine schöne Erfahrung ist, die ich nicht missen möchte. 

Und ich denke, dass es auch für die Kinder der Hsfl ein Ereignis ist, das sie nicht jeden Tag miterleben dürfen. Die Hsfl hat auch keine Kosten und Mühen gescheut, den Kindern diesen Event so komfortabel wie möglich zu gestalten.                                                                                                            

Doch erst einmal heißt es sich sammeln und aufstellen. Ich denke, dass die Kinder ein paar Verhaltenshinweise erhalten, damit  bei der Ankunft auch alles klappt und kein Kind verloren geht. Um das zu verhindern, tragen die kleineren Kinder heute die Sportsachen mit der Aufschrift der Schule auf dem Rücken ( noch aus Beluga-Zeiten).

Immer wenn eine Kamera in Sicht ist, werden Faxen gemacht. Ich muss doch jetzt mal nachfragen, was die gespreizten Finger bedeuten. Mir ist aufgefallen, dass es auch die älteren Mädchen machen.

Gegen 15:30 Uhr fahren zwei große Reisebusse vor, total bunt, außen wie innen. Nicht nur ausreichend Wasser  für die Kinder wird verladen, sondern auch Essenspakete für das Dinner.   
An der Decke in den Bussen hängen jede Menge Ventilatoren. Trotzdem ist es unangenehm warm im Inneren. 
Dann stelle ich fest, dass die geteilten Fenster im unteren Bereich geöffnet sind und frischer Fahrtwind in den Bus gepustet wird. Und dann geht es los: Auf einem Monitor erscheint der erste Videoclip und alle im Bus singen mit. Auf dem Monitor erscheint der Text einmal in Lautschrift und einmal in Thai. So kann man auch Thai lernen! Ich versuche abzulesen und mit zu singen. Manchmal klappt es und manchmal bleibe ich aber auf der Strecke, weil ich  natürlich im Schneckentempo lese. Macht aber nichts, ich habe trotzdem Spaß und verfolge das Gekreische der Teenager im Bus, das auch nicht anders ist als bei uns, wenn irgendwelche Teeniestars auftreten. 

Mir fällt auf, dass die Sängerinnen und Sänger in den Videoclips wahnsinnig jung aussehen. Für mein Empfinden sind das noch halbe Kinder. 

Die Fahrt in die Provinzhauptstadt führt ins Landesinnere. Wir kommen an riesigen Kokos-Plantagen vorbei und passieren eine grüne üppig bewachsene Landschaft, die von Bergen umgeben ist. 


Nach etwa einer Stunde Fahrt erreichen wir 
das Stadion von PhangNga. 
                                                                           
Jetzt ahne ich es: Hier wird kein Spiel im Rahmen eines Schulwettbewerbs stattfinden, sondern auf dem Niveau einer Art Bundesliga. 
Phangnga FC gegen SATUN, einer Mannschaft aus der Provinz SATUN, die auch zu Südthailand gehört. Die Provinz SATUN liegt im äußersten Süden von Thailand und grenzt an Malaysia. Die Jungs vom Team SATUN hatten eine ganz schön lange Anfahrt wie ich jetzt auf der Karte sehen kann. Nun kann ich nachvollziehen, dass sich relativ wenig Fans auf den Weg gemacht haben, um ihrer Mannschaft heute und hier beizustehen.   

Das Stadion ist von Bergen umgeben und liegt  -wie es scheint-  in einem Tal. 









Auf dem Parkplatz heißt es erst einmal warten, denn wir werden von dem Manager unseres Teams begrüßt und zur Tribüne zu den Plätzen geführt. Also Kinder, aufgestellt, aufschließen und der Reihe nach ins Stadion abmarschieren. 




Ich halte natürlich für "meine" Mannschaft aus der Provinz, in der ich für die nächsten 11 Monate leben werde: PHANGNGA FC, das sind die Jungs in Rot und weiß.

Und ihr werdet es nicht glauben: In beiden Mannschaften spielen "Söldner" aus Ghana, Rumänien, Südafrika und der Karibik. Sommart sagt mir dazu, dass diese Spieler über Agenturen vermittelt werden und aus diesen Ländern, gerade Afrika, viel billiger sind als z.B. Europa. 


In der VIP Lounge wird per Lautsprecher unter anderem ein Mitglied des thail. Parlaments begrüßt (lrechts). Wer der Jüngere von den Männern  ist, weiß ich nicht.  

Als Sommart später eintrifft, werde ich in die Lounge eingeladen und auch dem Parlamentsmitglied vorgestellt. 

Das Stadion füllt sich und die Stimmung steigt. 
Die Spieler beider Mannschaft sammeln sich auf dem Platz und beginnen mit dem aufwärmen. Da sehe ich doch tatsächlich einen Europäer in der heimischen Mannschaft. Später treffe ich ihn an der Treppe und frage ihn nach seiner Nationalität: Er kommt aus Rumänien und spielt für PHANGNGA. 


Das ist ein Spieler aus Ghana
Die Kinder der Hsfl
Fans von PhangNga


Endlich beginnt das Spiel:
links wir, rechts Satun


Die erste Halbzeit verläuft richtig langweilig. Unsere Mannschaft kommt nicht so richtig in Schwung. Nach meinem Gefühl haben die Jungs heute nicht so richtig Lust, ein Spiel zu machen. Und die Abwehr von SATUN ist richtig stark, da gibt es kein Durchkommen.
Und dann fällt auch noch ein Tor für SATUN, aber ein richtig blödes Tor: Da traue  ich mich als Laie zu sagen, dass es ein Fehler unseres Torwarts ist, der viel zu weit aus seinem Tor auf das Spielfeld gegangen ist. 

Ja, und dann kam, was kommen musste: Ein Spieler von SATUN ist durchgebrochen und hat mal eben den  Ball ins Tor gelüpft. ( so heißt das doch, oder) So richtig geeiert!  
Der Beifall war verhalten, denn es gab ja wenig Fans hier im Stadion für SATUN. Aber der  Politiker neben uns stellte sich als SATUN-Fan heraus. Ganz dezent bejubelte er das Tor seiner Mannschaft.  Ja, und mit diesem Vorsprung der gegnerischen Mannschaft ging es in die Halbzeit. Und da muss es mächtig gekracht haben zwischen dem Trainer und seinen Jungs. Denn in der 2. Halbzeit waren die Jungs wie ausgewechselt. 
Jetzt kam Tempo auf und es häuften sich die Torgelegenheiten. Und dann war es soweit: 1:1  und wenig später 2:1. Das Stadion jubelte und auch wir, Boom, Sommart und ich in der VIP Lounge , Hurra!! 
Doch wenig später hat wohl ein Spieler vom PHANGNGA FC die sportliche Fairness vergessen und einen Elfmeter verursacht. Peng, der Ball saß und zwar mittendrin im Tor:
2:2  !! So ein Mist!  Hoffentlich behalten die Jungs in rot-Weiß die Nerven. Und sie zeigten Nerven, denn kurz vor Ende schoss einer noch das Sieger-Tor: 3.2 für uns!!!
Der Jubel war groß und die Jungs total k.o. auf dem Platz. Ich glaube, da hätte ein Harem voller schöner Girls vorbei kommen können, da hätte sich nichts mehr geregt. Die sahen so fertig aus trotz des Sieges, dass man hätte annehmen können, dass sie die Verlierer sind. 

Das war ein toller aufregender Samstag und wir sind erst gegen 21:30 Uhr wieder zurück in der Hsfl. Und das Wetter hat gehalten, es gab keinen Regen. 





Samstag, 8. September 2012

Das Volontär-Programm startet

Dienstag, 04.09.2012

Wir sind alle aufgeregt, denn heute soll Roberta ankommen, unsere erste Volontärin. 
Ich bin mit PRAMOTE zum Airport gefahren, um sie abzuholen. Und dann war es soweit: Ankunft 18:45 Uhr und der Flieger war auch pünktlich. Viele Menschen strömten aus der Exit-Tür ins Freie. Wo blieb nur Roberta? Und dann öffnete sich die automatische Tür, die von einem Polizisten bewacht  wurde und ich sah sie, das musste sie sein. Roberta war auch nicht zu übersehen, denn mit ihren 1.85 m ragte diese schlanke blonde junge Frau über die Ankommenden hinaus. Erst Begrüßung dann ab ins Auto in die Kühle der Aircondition. PRAMOTE fuhr uns dann in THANOON SEAFOOD Restaurant, ein Restaurant am Strand, Füße im Sand, Wellenrauschen, viel sehen konnten wir nicht, denn es war mittlerweile dunkel geworden.  Wir befanden uns noch auf der Insel Phuket, die durch die SARASIN Brücke 
mit dem Festland verbunden ist. 
Gegen 21.30 Uhr lieferte uns PRAMOTE in der Hanseatic ab. Gute Nacht Roberta, bis morgen früh. 

Mittwoch, 05.09.2012

Roberta und ich haben heute morgen in meinem Bungalow gefrühstückt, weil für sie Ausschlafen angesagt war. Denn ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob man nach 8 Uhr in der Kantine noch frühstücken kann. 

Wie das so ist in Thailand ist, hat ein vorgefertigter Plan seine Tücken, nämlich dann, wenn sich die äußeren Umstände ändern. Dann heißt es flexibel sein und eben umplanen. Warum sollte das am heutigen Tag anders sein?  Unsere erste Volontärin sollte heute alles kennen lernen und morgen, am ORIENTATION DAY , weiter in die Abläufe hier in der Hsfl eintauchen. Am heutigen Scout day konnte Roberta die Mädchen und Jungen auf dem Sportplatz bei ihren Übungen beobachten und die Lehrer kennen lernen. WONG hat sie begleitet. 
Viele Eindrücke prasseln auf unsere erste Volontärin ein und wir wollen ihr Zeit geben, alles zu verarbeiten. 

Donnerstag, 06.09.2012

Am heutigen Tag soll Roberta Einblick in die einzelnen Abteilungen hier in der Hsfl nehmen.  Dazu gehört, sich mit dem Tagesablauf vertraut zu machen sowie die Menschen  und ihre Arbeit kennen zu lernen. Die erste Station war das family department mit seiner Zuständigkeit für die Kinderwohnhäuser und den Schulbetrieb.
Danach standen housekeeping und laundry auf dem Programm, was sich aber als kurzer Besuch gestaltete, denn dort war niemand anzutreffen. ( obwohl der Zeitplan auch dort vorlag) So ist das nun mal in Thailand. Es kommt immer anders als man denkt. Macht nichts, es gibt ja noch die Küche: Ein Schwätzchen, Vorstellung und nach Plan wird Roberta nach dem Lunch hier hospitierten.  Nach dem Lunch in der Küche:





























Tapfere Roberta, sie hat nicht so wahnsinnig gerne Fisch und pult nun winzig kleine Fische, die für einen Dip am Abend vorbereitet werden müssen.

Ich glaube, die Ladies hatten viel Spaß zusammen.



Den weiteren Nachmittag nutzten wir, um den Vorgarten an Haus Nr. 15 und auch Nr. 14 mal auf Vordermann zu bringen.  Es ist allerdings sehr schwierig, handwerklich zu arbeiten, wenn man nicht das passende Werkzeug dazu hat.  Herr NOI von der organic farm hat uns eine alte Gartenschere geliehen, die aber leider sehr stumpf war. O.k. dachte ich mir, das ist ein Grund, nach Thai Muang zu fahren, um mal wieder einzukaufen.    
                              

hier ist ein Schnitt angesagt

leere Töpfe sollten bepflanzt werden

























Wenn alles fertig ist, werde ich natürlich auch das "NACHHER" zeigen. 



Freitag, 07.09.2012

8 Uhr staff meeting. Unsere Chefin JJ stellt  Roberta den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor. Und Roberta hält auch eine kleine Rede und stellt sich mit eigenen Worten vor.